Canva vs. Keystate: Wie vermarkte ich das Objekt?

Stand der Prüfung: 24. Oktober 2026

Zwei Tools aus der Kategorie Marketing & Visualisierung, nebeneinander. Canva: Design-Plattform für Exposé-Layouts, Social-Posts und Flyer mit KI-Text- und Bildfunktionen. Keystate: Newsletter-Tool für Makler: 5 Exposé-PDFs hochladen, gebrandeten Newsletter erhalten, Interessenten als Anrufliste.

 CanvaKeystate
Für wenAlle Makler, die Social Media selbst machenBüros mit großer Kontaktdatenbank
PreisFreemiumab 143 €/Monat
HerkunftInternationalDeutschland
KI im KernNein, KI als ZusatzNein, KI als Zusatz
Aufgenommen16. Oktober 202616. Oktober 2026

Unser Urteil zu Canva

Von der Haufe Akademie und ki-syndikat als Standard für Makler-Marketing genannt; kostenlose Basisversion reicht für Social-Posts, Pro 110 €/Jahr. Grenze: keine Objektdaten-Anbindung, Exposé-Vorlagen müssen selbst gepflegt werden.

Unser Urteil zu Keystate

Reaktiviert die eigene Kontaktdatenbank mit Objekt-Newslettern und zeigt, wer welches Exposé geöffnet hat – integriert mit Propstack und onOffice. Einzelbüro 179 €/Monat (143 € bei 12 Monaten) plus 150 € Setup, Team 399 €/Monat. Grenze: teuer für Einzelmakler, lohnt erst ab einigen hundert Kontakten.

Welches nehmen?

Wer zuerst ohne Vertrag testen will, fängt mit Canva an (Freemium); Keystate nennt ab 143 €/Monat.

Keystate kommt aus Deutschland, Canva aus dem Ausland. Für die Frage nach Datenort und AV-Vertrag ersetzt das keine Angabe des Anbieters: bei beiden vor dem Kauf nachfragen.

Kurz: Canva passt für Alle Makler, die Social Media selbst machen, Keystate für Büros mit großer Kontaktdatenbank. Beide stehen in der Kategorie Marketing & Visualisierung; die weiteren Tools dort sind unten verlinkt. Die Urteile stehen auf den Tool-Seiten.

Website von Canva · Website von Keystate

Weitere Tools für Marketing & Visualisierung

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